Programm
Sommerprogramm: Sommerprogramm_2026 V1.pdf
Winterprogramm: (ab November 2026)
Unsere nächsten Anlässe: Sommerferienprogramm 2026
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TypWanderung
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Leitung Riccardo Canova
Beschreibung Von der Bushaltestelle „Beinwil, Kloster“(566m) steigen wir hinauf zur
„Bergwirtschaft Erzberg“(1070m), dann über den „Sonnenberg“ via
„Chratteneggli“(902m) zum „Hinter Beibelberg“(951m). Weiter geht’s zur
„Passwanghöhe“(992), hinauf zum Sendeturm(1165m) und hinunter zum
„Bergrestaurant Vogelberg“(1105m). Anschliessend steigen wir via „Bürten
Hof“(985m) und „Martinshöhe“(872m) hinunter nach Reigoldswil(509m)
Mit Bus und Zug fahren wir zurück nach Basel.
Höhendifferenz/Länge/Dauer 1077 hm bergauf, 1134 hm bergab / 19.7 km / 6h 30min (ohne Pausen)
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Sehr gute Kondition für die beschriebene Tour / T2
Objektive Gefahren AusrutschenDetails: 260718 W Beinwil-Reigoldswil.pdf
Di 21.07.2026
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TypAllgemein
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Teilnahme nur auf Einladung durch Kursleiter Eric Dumermuth
So 02.08.2026
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TypWanderung T3
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Details nach Eingang der Ausschreibung
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TypAllgemein
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Was: Grillieren und gemütliches Zusammensein
Wo: Rüttackerweg 26, 4104 Oberwil
ÖV: Tram Nr 10 / 17 bis Oberwil – Zentrum. Zu Fuss auf dem Wanderweg hinauf in Richtung Bruderholz.
Organisator: Bert Schmid
Mitbringen: Etwas zum Grillieren selber mitbringen. Wer will kann auch gerne noch Kuchen mitbringen no(bitte absprechen). Getränke werden zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.
Anmeldung: Bis Freitag, 31. Juli 2026 2026 via Homepage. Die Anmeldungen sind erst nach Bestätigung durch den Organisator definitiv.Programm: 260706 A Sommerferienprogramm.pdf
Anmeldung bis Freitag 31. Juli viaHomepage
So 09.08.2026
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TypKlettern
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Details nach Eingang der Ausschreibung
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TypWanderung T3
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Leitung Michael Bürger
Beschreibung Vom Bahnhof Bilten gehen wir zum Biltnerbach, wo der Lärm der Autobahn nach und nach durch das angenehme Rauschen des Bachs ersetzt wird. Zügig bergauf geht es über die Nideren und den erstaunlich bequemen SchlussZickzack auf das Hirzli (1640) mit fantastischem Rundblick. Auf schmalem Pfad in munterem Auf und Ab – stellenweise etwas ausgesetzt – auf den Planggenstock (1675), der eine nicht minder schöne Aussicht bietet. Steil bergab, manchmal etwas ruppig, zur Morgenholzbahn und mit dieser hinab nach Niederurnen zur Postauto-Haltestelle Ochsenplatz.
Höhendifferenz/Länge/Dauer 1380 m auf- und 820m abwärts, 5h30 (reine Gehzeit), 12.1 km
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Kondition für die Wanderung wie oben beschrieben, durchgehend auf rotweiss markierten Wegen. T3
Objektive Gefahren Ausrutschen, Absturz. Der Übergang vom Hirzli zum Planggenstock ist schmal und stellenweise etwas ausgesetzt. Zum Teil steile und je nach Wetter etwas schmierige Wege mit rutschigen Wurzeln.Details: 260808 Hirzli und Planggenstock.pdf
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TypKlettern
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Leitung Carlos Penno
Beschreibung Morgen wird’s ernst
06:04 Uhr Zug ab Basel – brutal früh, aber absolut worth it. Ziel: das Gällihorn im Berner Oberland mit der schönen Mehrseillängenroute durchs Gälliwändli.
Der Plan: Mit dem Zug nach Kandersteg, danach gemütlich mit der Sunnbüel-Seilbahn hochfahren und von dort entspannt zum Einstieg laufen. Der Zustieg dauert etwa 40–60 Minuten – genug Zeit, um langsam wach zu werden und den ersten Kaffee wirken zu lassen.
Die Route selbst:
• Schwierigkeit: ca. 5a (obligatorisch etwa 4c)
• Länge: ungefähr 180 m
• 9 Seillängen
• Nordostwand → perfekt für warme Sommertage
Das Klettern dauert etwa 3–4 Stunden. Schöner Kalkfels, abwechslungsreiche Seillängen und immer bessere Aussicht je höher wir kommen. Genau die Art Tour, bei der man unterwegs merkt, warum man freiwillig mitten in der Nacht aufgestanden ist
Oben wartet dann das Gipfelgefühl mit Blick übers Berner Oberland, bevor wir gemütlich über den Wanderweg wieder absteigen (ca. 1 Stunde).
Nach dem Abstieg nehmen wir einfach wieder die Sunnbüel-Seilbahn runter nach Kandersteg und fahren entspannt mit dem Zug zurück nach Basel
Höhendifferenz/Länge/Dauer Schwierigkeit: ca. 5a (obligatorisch etwa 4c)
• Länge: ~180 m / 9 Seillängen
• Exposition: Nordost
• Zeitbedarf:
• Zustieg: 40–60 min
• Klettern: 3–4 h
• Abstieg: 1 h
Anforderungen /Technische Schwierigkeit
Alpine Klettern und MSL Erfahrung.
Objektive Gefahren Ausrutschen, Absturz, Steinschlag
Details: 260815 K Gällihorn.pdf
So 23.08.2026
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TypBergwanderung
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Leitung Eric Dumermuth
Beschreibung Der Tälli-Klettersteig ist der erste in den Schweizer Alpen erbaute Klettersteig,
den die Haslitaler Bergführer im 1993 eingeweiht hatten. Der Steig liegt mitten
in den spektakulären Felsabstürzen der Gadmerflue, ist aber nicht allzu
schwierig und wartet mit sehr schöner Aussicht auf die wilde Berglandschaft
auf. Am ersten Tag werden wir die Sache ruhig angehen mit einer kurzen
Wanderung vom Gadmertal zum gemütlichen Berghaus Tälli an sonniger
Lage, wo wir dann übernachten werden. Am anderen Morgen geht es dann los
auf den Klettersteig mit vielen abwechslungsreichen Passagen, aber bestens
abgesichert, in luftiger Umgebung. Der Abstieg erfolgt nach einem Übergang
auf die Nordseite des Gadmerkammes und kurzem Gegenanstieg wieder
zurück zur Tällihütte. Hier können wir uns bei einer Einkehr erfrischen und
dann ins Tal mit der Mini-Luftseilbahn runterfahren.
Höhendifferenz/Länge/Dauer 1. Tag: 675hm bergauf, 100hm bergab, 6km, 2.5 Std.
2. Tag: 1100hm bergauf (davon 500hm Klettersteig), 1100 hm bergab, 8.1 km,
6,5 Std. (davon 3 Std. Klettersteig; Zeiten ohne Pausen)
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Sicheres Gehen auch in weglosem steilem Gelände (meist bis T3 mit max.
blau-weiss Passagen in T4), Schwindelfreiheit. Klettersteig: KS3, Keine
Klettererfahrung notwendig, jedoch Erfahrung mit einfacheren
Klettersteigtouren vorausgesetzt. Kondition, um max. 8 Std. unterwegs zu sein.
Objektive Gefahren Ausrutschen, Absturz, Steinschlag, Blockierung, WetterumsturzDetails: 260822 KS Taelli.pdf
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TypWanderung T3
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Leitung Vogt Niklaus
Beschreibung Eine Rundwanderung, die punkto Aussicht und Abwechslung nichts zu wünschen übrig lässt. Sunnbüel-Schwarenbach-Schwarzgrätli-Üschenengrat, mit Gällihorn-Sunnbüel.
Höhendifferenz/Länge/Dauer 770 hm bergauf, 770 hm bergab / 12km, ca.5 Stunden (ohne Pausen).
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Anspruchsvolle Bergtour, grösstenteils T3, Sunnbüel bis Schwarenbach T1
Objektive Gefahren AusrutschenDetails: 260823 BW Gällihornumrundung.pdf
So 30.08.2026
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TypAllgemein
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OrtFieschertal
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Teilnahme nur auf Einladung durch Kursleiter Kim Twesten
Sa 05.09.2026
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TypWanderung T3
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Leitung Riccardo Canova
Beschreibung
Tag 1: Anreise mit dem Zug nach Braunwald. Von der Bergstation
Braunwald(1256m) via „Bärentritt“ zu Punkt 2010, dann in nördlicher
Richtung über der „Legerwand“ zu Punkt 2148 und danach hinunter zum
„Ortstockhaus“(1770m)
Übernachtung im „Ortstockhaus“ im Mehrbettzimmer mit HP.
Tag 2: Vom Ortstockhaus(1770m) via „Gumen“(1900m) und
„Seblengrat(1845m) hinunter nach „Grotzenbühl“(1569m). Weiter geht’s via
„Bergetenseeli“(1620m) zum „Rietstöckli“(1848m) und via „Unter
Stafel“(1441m) hinunter zum „Fätschbach“(1309m). Wir folgen dem Bach bis
zum „Gasthaus Sonne“(1346m)
Übernachtung im „Gasthaus Sonne“. Nachtessen à la Carte.
Tag 3: Die Route folgt ganz der „Via Alpina“ und zum Teil dem
„Schächentaler Höhenweg“. Vom „Gasthaus Sonne“(1346m) zuerst dem
„Fäschbach“ entlang, dann hoch zum „Klausenpass“(1948m). Westwärts geht
es bis zum Punkt 1729, wo sich“ Via Alpina“ und „Schächentaler Höhenweg“
trennen. Danach folgt der Abstieg nach Spiringen(924m)
Anschliessend Rückfahrt mit Bus/Zug nach Basel.
Höhendifferenz/Länge/Dauer
Tag 1: 1124 hm bergauf, 607 hm bergab / 10 km / 4h 45min (ohne Pausen)
Tag 2: 813 hm bergauf, 1236 hm bergab / 17.8 km / 5h 50min (ohne Pausen)
Tag 3: 883 hm bergauf, 1300 hm bergab / 21 km / 6h 30min (ohne Pausen)
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Trittsicherheit, sehr gute Kondition für Bergwanderung wie oben erwähnt.
Tour T3
Objektive Gefahren Sturz, Ausrutschen, ErschöpfungDetails: 260904 BW Braunwald Spirigen.pdf
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TypWanderung T3
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Leitung Barbara Wilmering Wetter
Beschreibung Von Chrindi, Mittelstation der Stockhornbahn, wandern wir am Oberstockensee vorbei, über Oberi Walalp, über Chatz u Mus zum Möntschelespitz. Danach über den Homadsattel, an der Stierenhütte vorbei zurück zur Oberen Walalp und über Oberstocke, Hinterstockesee nach Chrindi zurück.
Höhendifferenz/Länge/Dauer 1180 Hm bergauf und bergab / 18 km / 6-7 Stunden
Anforderungen /Technische Schwierigkeit Sicheres Gehen auch in steilem Gelände. Kondition für die beschriebene Tour / T3
Subjektive Gefahren Ausrutschen, stolpern; es sind Bergwanderwege!